Sonntag, 11. November 2012
Das Hannoversche Gamelan-Ensemble Babar Layar wird am letzten November-Sonntag (25.11.2012, 14:00-15:00 Uhr) in der Völkerkunde-Abteilung des Landesmuseums Hannover (Willy-Brandt-Allee 5, 30169 Hannover) ein „Gesprächskonzert“ geben.
Bei diesem Gesprächskonzert werden wir keine kompletten Kompositionen in Form eines regulären Konzertes spielen, sondern stattdessen an ausgewählten Beispielen die für westliche Hörer oftmals schwer zu durchschauenden Strukturen dieser Musik erläutern. Wir werden die verschiedenen Instrumente des Gamelan-Orchesters vorstellen und zeigen Gemeinsamkeiten und Unterschiede verschiedener traditioneller Formen auf.
Zum Abschluss besteht die Möglichkeit, sich bei einem einfacheren Stück unter Anleitung einmal selbst an den historischen Instrumenten zu versuchen.
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Samstag, 29. Oktober 2011
Kurzer Service-Beitrag:
Morgen früh ist es wieder einmal so weit: Die Uhren werden von 3:00 Uhr MESZ auf 2:00 Uhr MEZ zurückgestellt. Wir bekommen also die Stunde „zurück“, die uns bei der Umstellung im Frühjahr „weggenommen“ wurde und können daher eine Stunde länger schlafen.

- (Bestimmte Rechte vorbehalten; Foto von: Skyherten)
Um sich besser merken zu können, ob man die Uhr nun am letzten Sonntag im April und Oktober jeweils vor oder zurück stellen soll, gibt es haufenweise Merksprüche. Mir persönlich gefällt folgender kurze, englischsprachige Merksatz am besten:
Spring forward, fall back.
Dieses Wortspiel ist (zum besseren Verständnis der nicht-englischsprachigen Leser) zweideutig: Zum einen sagt es schlicht „Nach vorn springen und zurückfallen“, anders gelesen jedoch „Frühling: vorwärts, Herbst: zurück“. Bei meiner Liebe zur Wortspielen spricht mich das irgendwie besonders an.
In meinem Freundeskreis funktioniert jedoch folgende Merkregel am besten:
Im Frühjahr werden die Gartenmöbel vor das Haus gestellt und im Herbst stellt man sie wieder zurück.
Aber warum das Ganze?
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Freitag, 9. September 2011
Der Addison-Wesley-Verlag rief in der Nacht vom 3. auf den 4. September 2011 zu NightWalks (also PhotoWalks in der Nacht) in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit dem Aufruf „Schläfst Du schon oder Fotografierst Du noch?“ auf und Sebastian Gerhard von der Fotokllink e.V. organisierte daraufhin am letzten Wochenende einen Photo-Nightwalk in Hannover.
So trafen sich also nun am Samstag kurz vor Sonnenuntergang Fotografen mit Kameras und Stativen am Hauptbahnhof und machten sich für zwei Stunden auf den Weg nach nächtlichen Motiven. Die wenigsten dürften dabei von den ausgelobten Preisen getrieben worden sein, sondern vielmehr vom Spaß an der Fotografie, der freundliche Gemeinschaft, sowie die Neugier auf einen fröhlichen Abend mit netten Leuten und der Hoffnung auf neue, spannende Motive.
Zunächst konnte ich einer Mitstreiterin kurzerhand aushelfen, deren Kamera nach dem letzten Bildertransfer von der Speicherkarte versehentlich ohne letztere wieder in der Fototasche verschwunden und somit jetzt ohne „Film“ war. Da ich noch eine kleine Ersatz-Speicherkarte dabei hatte und anders als bei den rasanten Auslöse-Stürmen bei Konzerten heute Abend nicht allzu viele Fotos zu machen erwartete1, durfte meine Zweitkarte im fremden Body Ihren Dienst tun.

- Das Gebäude der Deutschen Bank am Georgsplatz
Was soll ich noch groß schreiben? Lustig war’s.
Meine Bilder finden sich wie immer bei Smugmug, einige Fotos von den verschiedenen Mitstreitern finden sich in der flickr-Galerie.
Ich bin mal gespannt, wann das wiederholt wird.

- Das GOP Varieté-Theater (Georgspalast) in Hannover
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Donnerstag, 10. März 2011
Vermutlich jeder kennt das Spiel Schere, Stein, Papier, bei dem zwei Spieler unabhängig voneinander eines der drei genannten Symbole auswählen und dieses dann zu einem festgelegten Zeitpunkt mit der Hand darstellen, woraus sich nach Anwendung der Regeln dann ergibt, wer die Runde gewonnen hat.
Wenn man dieses Spiel mehrere Runden spielt, muss man sich jedes Mal aufs Neue entscheiden, welches Symbol man wählt. Jeder wird vermutlich andere Entscheidungskriterien heranziehen und meistens irgendwie auf das bisherige Verhalten des Gegenübers schauen.
Auf der Seite der New York Times kann man jetzt gegen einen Computer-gesteuerten Gegner spielen und dem Computer – wenn man möchte – beim „Denken“ zuschauen. Zu Beginn kann man noch wählen, ob man gegen einen „frischen“ Computer (Novice) spielen möchte, der noch gar nichts über das Spiel weiß und von Grund auf erst lernen muss, welche Symbole zum Beispiel über welche anderen triumphieren, oder gegen einen „erfahrenen“ Computer (Veteran), der diese Lektionen bereits in tausenden Runden erlernen konnte.
Ich finde es ganz spannend, auf diese Weise sehr bildlich sehen zu können, wie (simpel) eine Maschine lernt und daraus erstaunliches Verhalten zum Vorschein kommt. Das ist sicherlich nicht nur für Freunde der künstlichen Intelligenz interessant.
Ganz nebenbei kann man sich natürlich auch die Frage stellen, warum Papier überhaupt den Stein schlägt? Vielleicht sollte es sogar anderherum sein?
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Samstag, 5. März 2011
Mehr oder weniger zufällig bin ich immer wieder mal auf Caschys Blog gelandet, auf dem sich immer wieder ein paar Perlen aus der Welt der Computerprogramme finden, oder gar Tipps und kleine Anleitungen, wie man ein bestimmtes nerviges Problem behebt oder umgeht. Die Programmtipps scheinen dabei zumeist im Windows- und Mac-Umfeld zu liegen, aber auch Android und iPad kamen in letzter Zeit vor. Es lohnt sich also vermutlich für jeden Computerbenutzer, mal reinzuschnuppern.
Warum Caschys Blog unter der URL stadt-bremerhaven.de zu erreichen ist, ist mir zwar immer noch nicht ganz klar, tut der Sache aber keinen Abbruch.
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Samstag, 15. Januar 2011
Bei mir zeigte sich beim Ausprobieren der SmugMug-Features leider ein Fehler: Die Slideshow schien nicht zu funktionieren. Sowohl bei mir, als auch am Computerarbeitsplatz gegenüber wurde lediglich der Bildschirm (wie erwartet) schwarz und der Hinweis „Drücken Sie die Esc-Taste, um den Vollbildmodus zu beenden“ verschwand nach einigen Sekunden. Danach: … Nix. Schade! An einem anderen PC hingegen lief die Slideshow einwandfrei. Aber warum? Die Versionsnummern der Flash-Plugins stimmten überein.
Nach einer kurzen eMail-Anfrage brachte SmugMug Support Hero Sebastian etwas Licht ins Dunkel: Verursacher ist wohl das (nicht nur) von mir gern genutzte FireFox-Add-on Adblock Plus (aktuelle Version bei Mozilla). Ich hatte dieses beim Testen auch zwischenzeitlich durch Entfernen des Hakens vor Enable Adblock Plus im Kontextmenü des Statusleistensymbols1 deaktiviert, aber das reicht(e) kurioserweise zur Problembehebung nicht aus! Der Support rät daher, das Add-on über den Add-on-Manager komplett zu deaktivieren.
Das ist natürlich nicht in meinem Sinne und daher habe ich weiter experimentiert. Schließlich konnte ich das Problem auch mit einer Ausnahme-Regel in Adblock Plus umgehen2. Einfach, wenn man auf der betreffenden SmugMug-Seite ist, im Kontextmenü von Adblock Plus den Punkt „Disable on 2chg.smugmug.com“ aktivieren und schon läuft’s.
Da das dann natürlich nur die Galerien dieses einen Benutzer beträfe, habe ich die Ausnahmeregel abgeändert, so dass sie für alle SmugMug-Seiten3 funktioniert. Dazu einfach über Doppelklick auf das Statuszeilensymbol von Adblock Plus den Einstellungen-Dialog öffnen, in der Filterliste auf „Add filter …“ klicken und folgende Regel hinzufügen:
@@|http://*.smugmug.com/
Somit funktionieren die SmugMug-Slideshows und Addblock Plus kann auf anderen Seiten problemlos weiter filtern.
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Freitag, 31. Dezember 2010
Gar nicht viele Worte:
Ich wünsche allen eine guten und vor allem sicheren und gesunden Start ins neue Jahr.

(Bestimmte Rechte vorbehalten; Foto von: Christopher Chan)
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Montag, 27. Dezember 2010
Dieses Jahr habe ich ja zum ersten Mal beim diesjährigen Chitime-Wichteln mitmachen dürfen und hatte ja trotz des draußen herrschenden Schneechaos (welches wir früher noch einfach Winter nannten) auch rechtzeitig mein Paket erhalten, so dass ich mich auf das Auspacken meines Wichtel-Geschenks freuen konnte. Und am Heilig Abend war es denn nun auch endlich so weit:


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Samstag, 25. Dezember 2010
Ich wünsche all meinen Lesern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.
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Freitag, 24. Dezember 2010
Nun ist es also soweit: Heilig Abend ist da und die Weihnachtsfeiertage stehen direkt vor der Tür. Die Zeit der Besinnlichkeit, der Familie und der Geschenke1.
Ich selber schenke zu Weihnachten nur noch sehr vereinzelt, weil mir einfach die Zeit mit meiner Familie das wichtigste Geschenk ist. Nur darauf kam es mir an und dafür war ich zu Weihnachten dankbar. Und bevor ich für die x-te Rentier-Krawatte, die ich nicht einmal zu Weihnachten trage, unheimlich dankbar sein müsste oder unterschwellig merken würde, dass der verschenkte Pullover, für den ich mich meine Gesundheit opfernd durch die mit panischen Weihnachtseinkäufern bevölkerte Innenstadt gestürzt hatte, anscheinend leider doch die falsche Farbe hatte, freue ich mich doch lieber über das Glück, zusammen mit meiner Familie feiern zu dürfen.
(Nicht dass jetzt ein falsche Eindruck entsteht: Natürlich freue ich mich wie die meisten Menschen auch über Geschenke und bin auch glücklich, wenn ich sehe, dass sich jemand über etwas von mir Geschenktes freut, aber das ist für mich mittlerweile nicht mehr die Hauptsache an Weihnachten, so dass ich das jetzt alles etwas entspannter angehe.)
Aber dieses Jahr ist es ein wenig anders. Nicht, dass ich jetzt plötzlich Unmengen an Geschenken kaufe und verteile, aber ich habe noch etwas anderes schätzen gelernt:
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