Japanischer Erfinder der Fertignudel ist tot
Die Rettungskapsel berichtete von einem “schwarzen Tag für alle Anhänger der Instant-Nudelsuppe” - Der japanische Erfinder der Fertignudel ist tot.
Wie ich ja schon mehrfach andeutete, habe ich meine persönliche Lieblings-Instant-Nudelsuppe bereits gefunden und mir auch schon große Sorgen darum machen müssen, so dass ich denke, dass ein lobende Erwähnung des kürzlich im Alter von 96 Jahren an Herzversagen verstorbenen Momofuku Ando angebracht ist.
“Frieden herrscht, wenn Nahrung ausreicht”
(Momofuku Ando)

Montag, 8. Januar 2007 um 23:40
Der Tod ist keinerlei Verlust, glaub mir. Das Zeug schmeckt einfach scheiße.
Grüße.
Dienstag, 9. Januar 2007 um 10:13
Da kann man auch anderer Meinung sein.
In der Tat kenne ich auch viele Instant-Nudel(-Suppe)n, die schrecklich schmecken, aber auch ein paar wenige, die mir ausgesprochen gut gefallen. Wie eben die Shin Ramyun, die meine Lieblings-Nudelsuppe geworden ist.
Außerdem denke ich schon, dass jeder Tod einen Verlust darstellt. Zumindest für irgendjemanden auf der Welt.
Donnerstag, 11. Januar 2007 um 13:42
@ Heiko: Wenn man Andos Credo („Frieden herrscht, wenn Nahrung ausreicht“) bedenkt dürfen die Nudeln scheisse oder nach gar nicht schmecken, denn sie müssen in erster Linie den Zweck erfüllen den Konsumenten satt zu machen.
Apropos Gegensatz zwischen “Satt machen” und “Gutem Geschmack”: Zu diesem Thema braucht man sich eigentlich nur anschauen was die Briten so zur Ernährung der eigenen Bevölkerung nach dem zweiten Weltkrieg getrieben haben … Ich sag nur “Pie and Mesh”