SmugMug, eine Alternative zu flickr?
Seit kurzem habe ich einen Account bei SmugMug, einem Online-Bilder-Dienst, ähnlich wie der wohl bekannteste flickr. Anders als bei letzterem gibt es bei SmugMug jedoch keinen kostenlosen Account1, aber auch bei flickr benötigt man ja einen Bezahl-Account, wenn man einigermaßen intensiv mit dem Account arbeiten (können) möchte.
Ein Freund und Arbeitskollege hatte mir geheißen, diesen Dienst doch mal anzutesten, was ich hiermit offensichtlich auch tue.
Aber jetzt schnell das wichtigste: Hier der Link zu meinem SmugMug Account mit meinen Fotos.
Wo ist der Unterschied?
Bei SmugMug hat man mehr Möglichkeiten, das Erscheinungsbild der Galerien anzupassen als bei flickr, dafür kann bei SmugMug ein Bild immer nur zu genau einer Galerie gehören. Ferner scheint das Community-Gefühl bei flickr auch größer zu sein2.
(Weitere aktuelle Meinungen findet man etwa bei der Gray Family, Luca Filigheddu oder beim Sysguy; leider nur auf englisch. Josh Harrow ist mit seiner deutschen Reihe über seinen SmugMug bisher leider noch nicht über die Ankündigung hinaus gekommen. Mal abwarten, was da noch kommt.)
Erste Eindrücke
Aber was ist mein erster Eindruck? Ein guter! :) Abgesehen davon, dass die gesamte Oberfläche nur auf Englisch zur Verfügung steht3 spricht mich das Layout sofort mehr an als beim „Marktführer“. Und als besonderes Schmankerl empfinde ich, dass sich die Galerie in der Größe immer dem zur Verfügung stehenden Platz anpasst. Leute mit einem größeren Bildschirm bekommen automatisch größere Bilder zu sehen, bei kleineren Displays entsprechend andersherum. Sehr cool. Und die Slideshow gefällt mir auch besser, weil sie den ganzen Bildschirm nutzt.
5$ sparen
Zum Schluss noch ein Hinweis für all jene, die sich auch einen Account bei SmugMug anlegen möchten, denn dann kann man ganz leicht 5$ sparen: Einfach im Anmeldeformular in das Feld „Referred by“ den Gutschein-Code Z4ZwF06fCf17s eintragen. Wenn man nach der 14-tägigen Testphase bei SmugMug bleiben möchte, zahlt man dann für das erste Jahr 5$ weniger.
- 1 Dafür kann man jede der drei Account-Stufen insgesamt 14 Tage lang kostenlos testen.
- 2 Da ich selber keinen flickr-Account habe, um das beurteilen zu können, muss ich an dieser Stelle auf die Aussagen anderer zurückgreifen, wie etwa die Meinung von Mike Cohen.
- 3 Für mich und meine tägliche Arbeit ist das nicht im geringsten ein Problem, da ich bei vielen Programmen sowieso immer die englische Oberfläche einschalte, aber für nicht englischsprachige Bekannte ist das schon Schade. Aber man plant da schon was für die Zukunft…
Samstag, 20. September 2008 um 21:20
Irgendwie muss mein Hoster wohl ein Backup eingespielt haben und dadurch ist das Fazit verschwunden… mit denen muss ich wohl mal reden…
Hier findest du das Fazit http://www.joshharrow.com/tag/foto/ Ich hab mich letztendlich für Flickr entschieden…
Viel Spaß bei deinem Test :D
Sonntag, 21. September 2008 um 16:53
Danke.
Dann bin ich ja mal gespannt.