Donnerstag, 6. Mai 2010
Alle Jahre wieder: Auf einem Rechner mit Windows 7 galt es, mal wieder einen Webserver zum Entwickeln einer neuen Anwendung einzurichten.
Der faule einfache Weg
Die einfachste Möglichkeit wäre natürlich, sich kurzerhand ein XAMPP-Paket herunterzuladen und zu installieren. Auf diese Weise hätte man vollkommen unkompliziert alles was man braucht: Apache-Webserver, mySQL-Datenbank, PHP-Umgebung und noch einiges mehr.
Diese Einfachheit kann aber auch für manche Leute ein Nachteil sein. Möglicherweise verhält sich eine spezielle Anwendung später auf einem GNU/Linux1-Webserver anders als unter der Windows-Installation. Eventuell möchte man in der geplanten Anwendungen aber auch auf Funktionen und Möglichkeiten zurückgreifen, die unter Windows nicht (oder nicht so leicht) verfügbar/möglich sind.
Doch lieber ein GNU/Linux-System?
Also wollte ich den (etwas) aufwändigeren Weg wählen und ein komplettes GNU/Linux-System zum Entwickeln aufsetzen. Da die meisten Webserver, mit denen ich bisher gearbeitet habe, unter Debian GNU/Linux laufen, sollte diese Distribution auch diesmal das Arbeitstier meiner Wahl sein.
Aber „worauf“ installieren? Einen dedizierten Rechner dafür einzurichten ist heutzutage (insbesondere wenn man gerade kleinere Projekte allein entwickelt) nicht mehr zeitgemäß. Heutzutage installiert man sich dafür eine virtuelle Maschine, so dass der Webserver gleichzeitig auf derselben Hardware laufen kann wie (in diesem Fall) Windows 7.
Üblicherweise benutze ich dafür VirtualBox, das mir bisher immer gute Dienste erwiesen hatte und vollständig kostenlos verfügbar ist. Unter Windows 7 gibt es jedoch bereits eine Virtualisierungssoftware (zumindest wenn man den Windows XP Modus installiert2 hat). Es handelt sich um eine (eingeschränkte?) Version von Windows Virtual PC. Warum also wieder ein neues Programm installieren, wenn es doch vielleicht schon mit den vorhandenen Mitteln funktioniert?
Los geht’s
Wir wollen also Debian GNU/Linux unter Windows Virtual PC/Windows XP Modus installieren3.
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Samstag, 28. März 2009
Wie deprimierend? Sogar gegen ein billiges Notebook mit Intel Celeron M-Prozessor verliert1 mein alter Prozessor:
| Prozessor |
relative Leistung2 |
| Intel Pentium T34003 |
25%
|
| Intel Core Duo T23004 |
20%
|
| Intel Celeron M 5505 |
11%
|
| AMD Athlon XP 1900+ |
7%
|
Wenn das meine Eltern wüssten …
(Die Vergleichswerte stammen wieder von der Benchmarkseite der GameZone.)
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Freitag, 27. März 2009
Wenn man beruflich mit Computern zu tun hat, dann gehen ja alle davon aus, dass man immer auf dem neuesten Stand ist. Ist dem so?
Im Schatten eines Test-PCs mit Intel Core i7 920-Prozessor habe ich meine aktuelle Workstation-CPU mit denen einiger Kollegen verglichen und diese in Relation zum Test-Prozessor (welches übrigens der derzeit „kleinste“ i7-Prozessor ist) gesetzt. Das Ergebnis war ein wenig erschütternd für mich:
| Prozessor |
relative Leistung1 |
| Intel Core i7 920 |
100%
|
| Intel Core 2 Quad Q6600 |
65%
|
| AMD Athlon64 X2 6000+ |
33%
|
| AMD Athlon XP 1900+ |
7%
|
Und welcher davon ist meiner? Schwierig zu erraten, was? Natürlich der AMD Athlon XP 1900+. Aber es geht; Arbeiten kann man noch. Nur „Rennen“ ist halt was anderes.
Vielleicht wird es doch langsam Zeit für was Neues?!
(Die Vergleichswerte stammen von der Benchmarkseite der GameZone, die nicht nur CPUs, sondern auch Grafikchips zu vergleichen vermag.)
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Freitag, 27. Juli 2007
Nach dem letzten Windows-Update musste ich feststellen, dass mein Notebook nicht mehr in den Ruhezustand (auch nicht in den Standby-Modus) wechseln wollte, so dass ich es immer komplett herunterfahren musste. Der Versuch wurde immer mit folgender Fehlermeldung quittiert:
Systemruhezustand fehlgeschlagen
Der Dienst “Microsoft .NET Framework v1.1.4322 Update” verhindert, dass der Computer in den Ruhezustand wechselt. Versuchen Sie, den Dienst anzuhalten, und wiederholen Sie den Vorgang.
Da ich an dem System immer mit eingeschränkten Rechten arbeite, hoffte ich, das Problem durch wiederholte Neustarts und auch gelegentliches Anmelden als Administrator aus der Welt zu schaffen, aber leider ohne Erfolg. Es blieb also nur die Internet-Recherche.
Das Problem wurde auch schon auf heise.de beschrieben, nur leider fand sich dort kein Lösungsvorschlag.
Bald stieß ich Weiterlesen »
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Samstag, 3. März 2007
Heute morgen funktionierte mein PDF-Drucker nicht mehr (was besonders ärgerlich war, weil ein unbedingt jetzt auszudruckendes Dokument an Tintenmangel zu scheitern drohte) und das Betriebssystem beschwerte sich wie folgt:
Die Komponente “MSCOMCTL.ocx” oder eine ihrer Abhängigkeiten ist nicht richtig registriert. Eine Datei fehlt oder ist ungültig
Irgendwann (vielleicht durch verschiedentliches De- und Installieren von Software) scheint also die benötigte Datei MSCOMCTL.OCX von meinem System de-registriert oder gar entfernt worden zu sein.
Problemlösung
(Das Nachfolgende gilt sinngemäß auch für ähnliche Probleme mit anderen Dateien)
Wenn sich die Datei auf dem Rechner noch finden lässt, reicht ein einfacher Aufruf auf der Kommandozeile (oder im Ausführen-Feld des Startmenüs) aus, das Problem zu beheben:
regsvr32 MSCOMCTL.OCX
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