Tag-Suchergebnis ‘Otto-Brenner-Straße, Otto-Brenner-Straße’

Watt ‘ne aufregende Nacht

Freitag, 6. Juni 2008

Da sitzt man hier zu später Stunde noch am Blog und will seinen Blog-Kollegen schnell mal helfen, da wird man durch das geöffnete Fenster vom Geschrei eines (vermutlich alkoholisierten) Mannes gestört. Er ruft sowas ähnliches wie „Kain Polizaai! Ihr seit kain Polizaai!“; genau verstehen kann ich es nicht.

Als das ganze länger andauert, als dies bei einem durchschnittlichen einzelnen, vorbeiziehenden Betrunkenen der Fall wäre, löse ich mich doch kurzerhand vom Bildschirm und schaue durch das Fenster ausnahmsweise mal in die reale Welt. Die Sicht auf den Ort des Geschehens (Otto-Brenner-Straße, Ecke Hausmannstraße) ist leider durch einen Baum verdeckt, so dass ich nur besagtes Geschrei mitbekomme und einen Streifenwagen mit Blaulicht sehe.

Dieser eine Mann scheint es aber in sich zu haben: Ich höre zwar keine Kampfgeräusche oder ähnliches, aber nach und nach eilen vier weitere Einsatzwagen (teilweise mit Licht und Ton!) und eine Zivilstreife mit aufgesetzter Rundumleuchte zur Unterstützung herbei. Was für ein Aufriss!? Und dass zu dieser nachtschlafenden1 Zeit (0:45h).

Nachdem sie den Mann schließlich mit vereinten Kräften in den ersten Streifenwagen verfrachten konnten (und sich anscheinend noch ein paar mal die hintere Tür von innen(?!) öffnet), ist die Lage anscheinend wieder unter Kontrolle, und alle Einsatzfahrzeuge verschwinden wieder in verschiedene Richtungen. So ‘ne Aufregung. Wie soll man da denn (nachts) schlafen?

  1. 1 Ich habe mal gehört, dass „normale“ Menschen um diese Zeit im Bett liegen und schlafen. Komische Vorstellung.

Dunkle Otto-Brenner-Straße

Samstag, 25. August 2007

Wie verprochen (wenn auch etwas spät) hier einige Fotos vom Stromausfall in der Otto-Brenner-Straße.

Als erstes kurz der „Beweis“:

Straßenbeleuchtung der Otto-Brenner-Straße am 31.7.2007 um 23:48 Uhr

Die Straßenbeleuchtung war also wirklich aus. :)

Und nun noch ein paar Bilder, auf denen man vielleicht noch etwas mehr sehen kann.

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Ausfall der Straßenbeleuchtung in der Otto-Brenner-Straße

Dienstag, 31. Juli 2007

Als ich heute von einem Kumpel vom Training zurück in die Innenstadt gebracht wurde (Danke an dieser Stelle!), fiel mir auf, dass es auf der Otto-Brenner-Straße, sowie am angrenzenden Goseriede-Kreisel1 und in der Hausmannstraße außergewöhnlich dunkel war.

Erst etwas verspätet bemerkte ich dann, dass aus (mir) unbekannten Gründen die Straßenbeleuchtung ausgefallen oder abgeschaltet war. Es war richtig dunkel in diesem Teil der Innenstadt. Lediglich die eine oder andere Reklame oder Schaufensterbeleuchtung sorgte hier und da für einen Lichtschimmer.

Es sieht schon seltsam aus, wenn plötzlich eine eigentlich immer helle Straße2 auf einmal dunkler ist als die meisten zwielichtigen Seitengassen.

Sollte jemand dazu nähere Informationen haben, nur her damit (etwa in den Kommentaren). Ich bin interessiert.

Fotos folgen … :o)
Muss jetzt erstmal ins Bett.

Nachtrag

1.8.2007, 1:55 Uhr

Die Beleuchtung ist wieder an.

  1. 1 Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob dieser Kreisel einen anderne Namen hat, wie etwa „Steintor“- oder etwa „Klagesmarkt“-Kreisel. Weiß da jemand genaueres?
  2. 2 Es ist zwar (vermutlich; ich weiß es nicht) keine Hauptstraße, aber dennoch eine regelmäßig stark frequentierte Straße der Innenstadt.

Radfahrerin verstorben

Freitag, 22. Juni 2007

Wie ich von Edith erfahren habe, ist die 23-jährige Radfahrerin, die Montag letzter Woche auf der Otto-Brenner-Straße von einem Auto erfasst wurde, wohl am vorgestrigen Mittwoch an den Folgen ihrer schweren Kopfverletzungen im Krankenhaus verstorben1. Trotz aller Bemühungen hat sie diesen Unfall, für den sie laut polizeilichen Ermittlungen wohl keinerlei Schuld trägt, doch nicht überlebt.

Das, was bei dieser Meldung2 noch mehr weh tut (nicht dass der Unfalltod dieser Frau nicht schlimm genug wäre), ist die Tatsache, dass sie ein erst wenige Wochen altes Baby hinterlässt.

Das macht mich jetzt wieder nachdenklich. Aus heiterem Himmel und obwohl man nichts falsch gemacht hat, kommt es zu einem Unfall und alles ist vorbei. Ich gebe zu, dass ich mich derzeit ganz anders auf der Straße bewege und umschaue …

Ich freue mich schon sehr darauf, meinen Neffen am Wochenende in den Arm zu nehmen!

Danke an dieser Stelle noch schnell an Wahid, Julia und Kathrin für die freundlichen Worte nach dem heutigen Training.

  1. 1 Quelle: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 20.6.2007
  2. 2 Quelle: üstra Fahrgastfernsehen vom 21.6.2007

Nachtrag zum gestrigen Unfall

Dienstag, 12. Juni 2007

Für Interessierte hier ein kleiner Nachtrag zu dem von mir gestern geschilderten Unfall auf der Otto-Brenner-Straße:

Die lokale Presse berichtet, dass es sich bei dem Unfallopfer um eine 23-jährige Frau handelt, die wohl noch immer in Lebensgefahr schwebt. Angeblich wurde sie mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen, wovon ich hier aber nichts mitbekommen habe. Vielleicht mussten sie die Radfahrerin erst an einen anderen Ort fahren, an dem der Helikopter auch landen konnte.

Da ich den Unfall als „Knallzeuge“ nicht vollständig gesehen hatte, äußerte ich mich auch nicht bezüglich der Schuldfrage. So wie es jetzt aussieht, scheint der Autofahrer doch bei rot über die Ampel gefahren zu sein.

Ich hoffe das Beste für die junge Frau!

Ach ja: Auf Fotos vom Unfallort hatte ich natürlich bewusst verzichtet, auch wenn man bei mancher Tageszeitung dafür vermutlich richtig Geld bekommen hätte!

Böser Unfall auf der Otto-Brenner-Straße

Montag, 11. Juni 2007

Da habe ich doch erst vor kurzem darüber berichtet, wie wichtig es ist, dass möglichst viele Leute wissen, was in einem Notfall zu tun ist, und heute wurde wieder einmal ein tragischer Beweis dafür geliefert.

Als ich heute morgen frohen Mutes und noch beschwingt vom Kirchentag auf dem Fußweg nach Hause war, ging ich gerade die letzten Meter meines Weges auf der Otto-Brenner-Straße entlang, als ich plötzlich quietschende Reifen von vorne hörte. Sie kamen – wie hier nicht unüblich – vom „gesicherten Fußgängerüberweg“. Im ersten Moment dachte ich noch nichts Schlimmes, aber dann kam das dumpfe Aufprallgeräusch und ich sah, wie irgendwas durch die Luft geschleudert wurde.

Erst nach einer Sekunde oder so wurde mir klar, dass es sich dabei um einen Menschen handelte. Instinktiv rannte ich los. Auf dem Weg schaltete ich mein Handy ein (da ja leider ein wenig zum „booten“ braucht), aber als ich da war sah ich schon, dass andere bereits den Notruf gewählt hatten.

Ein roter Mazda hatte einen Radfahrer erwischt. Die nach innen gerissene Frontscheibe zeugte von der vollen Wucht des Aufpralls. Das Unfallopfer lag weiter weg auf der Straße. Glücklicherweise kümmerten sich bereits zwei Männer um den Verletzten1.

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  1. 1 Ich weiß ehrlich gesagt nicht einmal, ob es sich um eine Frau oder einen Mann gehandelt hat, so dass ich hier bei der einfacheren, männlichen Form bleibe.

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