Tag-Suchergebnis ‘PlugIns’

Schutz gegen Internet-Ausdrucker

Donnerstag, 4. Juni 2009

Politiker-Stopp - Diese Seite ist geschützt vor Internet-Ausdruckern.Seit heute ist mein Blog gegen „Internet-Ausdrucker“ geschützt. Ich schätze mal, dass ich das zumindest für die Vor-Wahlkampf-Zeit so lassen werde.

Details und Hintergrund-Infos zu dieser Aktion findet ihr bei Politiker-Stopp.de. Dort wird auch erklärt, was man unternehmen muss, um das auch auf der eigenen Webseite einbauen1 zu können.

Für all jene, die das ebenfalls (möglicherweise temporär) in ihrem WordPress-Blog einbauen wollen, habe ich das mal ganz quick’n'dirty in ein kleines PlugIn2 gegossen, dass ihr euch hier herunterladen könnt. Mit diesem PlugIn bleibt eine XHTML-konformes Blog auch weiterhin valide.

(Gefunden im Datenschutzblog)

  1. 1 Die dort angegebene Vorgehensweise ist zwar einfach, erzeugt aber leider nicht mehr Standard-konforme Webseiten. :(
  2. 2 Zum Installieren des PlugIns die Datei einfach herunterladen, ZIP-Datei entpacken, Script in das PlugIn-Verzeichnis des Blogs hochladen und in der PlugIn-Verwaltung aktivieren.

Tipps für ein sicheres Blog

Freitag, 6. Juni 2008

Nach den verschiedenen Hacks auf WordPress-Blogs, muss man sich ja Gedanken machen, wie man das Ganze verhindert (immer aktuelle Versionen, etc. …) und wie man solche Einbrüche erkennt.

Gerade für letzteres hat Robert Bašić kurz nach seinem Neustart ein sehr interessantes Tool vorgestellt: HackDetect.

Das (kostenlose!) Tool funktioniert im Prinzip ganz simpel: Es merkt sich, welche Dateien und Verzeichnisse in welcher Form jetzt auf dem WebServer liegen und meldet bei jeder folgenden Prüfung sobald er dort eine Veränderung festgestellt hat. Das muss dann zwar nicht unbedingt ein Schädling sein (etwa wenn man selbst Bilder für Beiträge hochlädt, oder man in der Administrationsoberfläche selbst gerade am Theme rumschraubt), aber sollte ein Schädling sich gerade festgesetzt haben, so würde man dies nun bemerken.

Ein bisschen mitdenken ist also notwendig, aber auf jeden Fall wird der Abgleich der Dateibäume erheblich vereinfacht. Und wenn man die Ausnahmen (mit Bedacht!) sinnvoll konfiguriert (von sich ständig automatisch ändernden Dateien wie einer automatischen Sitemap etwa), dann kann man die Anzahl der dann noch zu prüfenden Meldungen gut reduzieren.

Als kleiner „Haken“1: Man muss seine FTP-Zugangsdaten in das Programm eingeben, damit es Zugriff auf den Verzeichnisbaum bekommt. Klar. Aber da das Programm eben keinen öffentlichen Quelltext hat, muss man dem Programmierer der Software an dieser Stelle natürlich vertrauen.

Ich habe keinerlei Grund, dem Autor Johannes Oppermann, der sein Programm kostenlos zur Verfügung stellt, in irgendeiner Weise zu misstrauen, aber korrekterweise muss ich an dieser Stelle halt mal erwähnt haben.

Als weitere Ideen zum Schutz/Monitoring werden auch noch folgende Links genannt:

  1. 1 Vielleicht auch nur für so Übervorsichtige wie mich?!
  2. 2 Sich ändernde Beiträge sind natürlich nur dann verdächtig, wenn man nicht gerade an einem Beitrag gearbeitet hat. ;)

Webseiten sichern

Donnerstag, 29. März 2007

Spätestens, wenn man zu Beweissicherungszwecken die komplette Angebotsseite einer Online-Auktion oder die Beschreibung eines bestellten Artikels eines Online-Shops sichern möchte, sehnt sich nach Hilfe.

Natürlich kann man einfach einen Screenshot vom aktuellen Browserfenster machen, selbigen mit dem Grafikprogramm seiner Wahl bearbeiten (vor allem den Screenshot auf die Webseite beschneiden) und dann als Bild abspeichern.

Wenn die Internetseite aber nicht ganz auf den Bildschirm passt (Scrollbalken!), dann wird es schon komplizierter. Auch hier kann man sich damit behelfen, einen Screenshot zu machen und abzuspeichern, ein wenig nach unten scrollen, wieder ein Foto machen, und so weiter, um am Schluss mit dem Bildbearbeitungsprogramm die einzelnen Stücke aneinanderzubasteln. Aber das ist sehr zeitaufwändig und nicht wirklich nervenschonend.

Besser wäre es da, wenn einem ein kleines Tool diese Arbeit abnehmen könnte. Und da man beim Betrachten der Internetseiten sowieso den Browser offen hat, wäre ein PlugIn für diese Aufgabe noch besser.

Ich benutze mittlerweile die kostenlose (sprich Basic-)Version des Pearl Crescent Page Saver. Ein Rechtsklick auf die gewünschte Seite und auswählen, ob man ein Foto des sichtbaren Bereiches oder des gesamten Dokumentes machen möchte. Dann nur noch den Speicherort des Bildschirmfotos festlegen und fertig. Einfacher geht’s doch nicht?!

Gefunden habe ich diese Extension durch einen Artikel, den ich im Web gefunden habe. Dort werden auch noch weitere Programme und Erweiterungen (auch für Linux und MacOS) beschrieben, so dass jeder was passendes finden müsste.

Copyrighthinweis im Feed

Freitag, 23. März 2007

Herr Gerhard fragte in seinem Blog, wie ich den Footer in meinen RSS-Feed bekomme. Nun gut, dann will ich auch gleich mal antworten:

Das ganze ist weniger spektakulär als man vielleicht denken mag. Frank Bueltge hat für diesen Zweck das praktische WordPress-Plugin “©Feed” geschrieben, das genau diesen Zweck erfüllt. Es schreibt einen frei veränderbaren Text unter jeden Feed-Beitrag.

Wenn man möchte, kann man auch einen digitalen Fingerabdruck für das Blog einfügen, so dass das PlugIn selbständig im Netz nach Content-Dieben suchen kann. So findet man beispielsweise Seiten, die automatisch die selbst mühsam geschriebenen Blog-Beiträge per RSS-Feed einlesen und auf ihrer Seite (evtl. sogar als ihre eigenen) ausgeben.

Der letzte Versionssprung dieses Plugins ist einer Erweiterung meiner bescheidenen Wenigkeit zu verdanken (wie man – wenn auch leider falsch geschrieben – dem Changelog auf der Seite entnehmen kann), die es nun auch ermöglicht, die eigenen Blog-Seiten aus den Suchergebnissen mit den Content-Dieben herauszufiltern.

Na dann: Viel Spaß damit, ihr beiden. :)

MengTracker zerstört Links

Dienstag, 9. Januar 2007

Bei Basic Thinking habe ich neulich von MengTracker for Wordpress gelesen, einem PlugIn für WordPress, dass die Klicks der Besucher aufzeichnet und auswertet.

Als ich dieses PlugIn dann ausprobiert habe, bin ich über ein kleines Problem gestolpert, das ich erst nach einigem Experimentieren lösen konnte. Nachdem ich nun (nach Abschalten des JavaScripts) auch endlich einen entsprechenden Kommentar beim Autor hinterlassen konnte, will ich den deutschsprachigen Lesern diese Problemlösung natürlich nicht vorenthalten.

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