Tag-Suchergebnis ‘Thecus N4100plus, Firmware’

Thecus N4100+ einrichten

Donnerstag, 15. Mai 2008

Das „Thecus N4100+“ ist ein ein sog. Network Attached Storage (NAS), also ein über das Netzwerk angeschlossener (Datei-)Speicher, der bis zu vier Platten á maximal 750 GB eigenständig als RAID-Verbund (RAID 0, RAID 1, RAID 5, sowie JBOD) mit eigenem Benutzermanagement (und natürlich noch einiges mehr) verwalten kann.

Die ersten Schritte können bereits ohne eingebaute Festplatten durchgeführt werden. Schließt man das NAS an die Stromversorgung an und verbindet den WAN-Port (das ist nach deren Nomenklatur die obere der beiden „Western-“-Buchsen), dann ist das eingeschaltete NAS nach dem Piepen mit einem Web-Browser auf der Adresse http://192.168.1.100 zu erreichen. Anmelden kann man sich mit als admin mit dem gleichnamigen Passwort.

Grundlegende Einstellungen

Über Network > WAN kann man dann neben dem Gerätenamen auch die IP-Adresse ändern1, damit sich das Gerät besser in die bestehende Infrastruktur einfügt. Ferner sollte man natürlich über System > Administrator Password das System-Passwort ändern. Schließlich soll ja nicht jeder Hinz und Kunz auf der Maschine Schindluder treiben können.

er mag, kann unter Language noch die Systemsprache auf Deutsch (German) umstellen, wobei man sich davon nicht zu viel versprechen soll. Zum einen sind einige Teile einfach noch nicht übersetzt worden und außerdem findet man bei Problemen im Internet sicherlich schneller Hilfe, wenn man die englischen Fehlermeldungen und Bezeichnungen kennt. (Ich werde hier auch weiterhin die englischen Bezeichnungen verwenden.)

Erste Anlaufstelle für neue offizielle Programmversionen sollte immer das Thecus Download Center sein. So kann man sich auch gleich zu Beginn dort die aktuelle Firmware (aktuell ist die Version 2.00.05 vom 15.2.2008) herunterladen, die man dann in der Web-Oberfläche über System > Firmware Upgrade einspielen kann.

Spätestens jetzt ist ein Neustart nötig. Diesen kann man übrigens jederzeit an der gleichen Stelle anfordern, an der man das NAS auch herunterfahren2 kann, nämlich unter System > Reboot and Shutdown System.

Fortsetzung folgt …

  1. 1 Man kann sowohl eine feste IP-Adresse vergeben, als auch dem Gerät das Beziehen der Netzwerkdaten per DHCP auftragen. Wenn man eine feste IP einstellt, sollte man nicht vergessen, auch das Gateway und den DNS-Server korrekt einzustellen (meistens reicht hier die Eingabe der IP-Adresse des Routers).
  2. 2 Noch einen Tick bequemer geht es duch gerückt halten der Power-Taste, bis das Gerät piept.

Powered by Simple Tagging (1.6.2)


This blog uses DigoWatchWP an anti-fraud plugin for Wordpress.