Zeitumstellung
Kurzer Service-Beitrag:
Morgen früh ist es wieder einmal so weit: Die Uhren werden von 3:00 Uhr MESZ auf 2:00 Uhr MEZ zurückgestellt. Wir bekommen also die Stunde „zurück“, die uns bei der Umstellung im Frühjahr „weggenommen“ wurde und können daher eine Stunde länger schlafen.

- (Bestimmte Rechte vorbehalten; Foto von: Skyherten)
Um sich besser merken zu können, ob man die Uhr nun am letzten Sonntag im April und Oktober jeweils vor oder zurück stellen soll, gibt es haufenweise Merksprüche. Mir persönlich gefällt folgender kurze, englischsprachige Merksatz am besten:
Spring forward, fall back.
Dieses Wortspiel ist (zum besseren Verständnis der nicht-englischsprachigen Leser) zweideutig: Zum einen sagt es schlicht „Nach vorn springen und zurückfallen“, anders gelesen jedoch „Frühling: vorwärts, Herbst: zurück“. Bei meiner Liebe zur Wortspielen spricht mich das irgendwie besonders an.
In meinem Freundeskreis funktioniert jedoch folgende Merkregel am besten:
Im Frühjahr werden die Gartenmöbel vor das Haus gestellt und im Herbst stellt man sie wieder zurück.
Aber warum das Ganze?
Aber warum das Ganze Gewese mit der Sommerzeit? Welchen Sinn hat das (noch)?
Das folgende (englischsprachige) Video befasst sich mit den (vermeintlichen) Vor- und Nachteilen der „Idee“ Sommerzeit. Vielleicht interessiert es ja auch den einen oder anderen von Euch:
In diesem Sinne: Gute Nacht und viel Spaß mit der zusätzlichen Nacht-Stunde.
Montag, 21. November 2011 um 18:48
Ich habe das ganze mit der Zeitumstellung erst ziehmlich spät mitbekomme, also nicht die Tatsache der Umstellung sondern die wirtschaftlichen Hintergründe, ob sich das ganze wirklich so sehr für uns ausgezahlt hat, bleibt mir jedoch bis heute noch schleierhaft.